Wahlen Usa 2020 Wir stellen die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl 2020 vor.

Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten ist für den 3. November vorgesehen. Es ist die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zugleich wird der Vizepräsident gewählt. US-Wahlen Das Rennen zwischen Trump und Biden. Präsident Donald Trump und Joe Biden sind zwar noch nicht offiziell von ihren Parteien nominiert. Diese Kandidaten wollen Nachfolger von US-Präsident Donald Trump werden. Wir stellen Ihnen die Bewerber der US-Wahl ausgiebig vor. Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten ist für den 3. November vorgesehen. Es ist die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der entschied sich dagegen und begründete es mit dem US-Wahlsystem. Bidens Gegenspieler Sanders beharrte darauf, selbst nach seinem Ausscheiden an den verbleibenden Wahlen teilzunehmen. Er wollte weiter Delegierte.

Wahlen Usa 2020

November entscheiden die Amerikaner, ob der Republikaner Donald Trump eine zweite Amtszeit bekommt. Die Demokraten schicken Joe Biden ins Rennen. Am 3. November stehen die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA an. Dann entscheidet sich, ob Präsident Donald Trump seine Amtszeit in den. Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten ist für den 3. November vorgesehen. Es ist die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der entschied sich dagegen und begründete es mit dem US-Wahlsystem.

Wahlen Usa 2020 Das sind die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl 2020

Unabhängigkeitstag in den USA. Märzabgerufen am 2. Biden zieht in den Umfragen davon Durchschnitt der aktuellen nationalen Umfragen, Unterstützung in Prozent. Republikanische Partei. Die Zahlen Ept Live Stream teilweise auf Schätzungen. John Delaney [80]. Insgesamt investierte Steyer rund Millionen Dollar in seinen Wahlkampf, ohne einen einzigen Delegierten zu gewinnen.

Wahlen Usa 2020 - Präsidentschaftswahl in den USA

Die Libertäre Partei will im Mai über die Nomination entscheiden. Trumps politische Agenda ist umstritten: Bei vielen Themen vertritt die Regierung des Präsidenten eine erzkonservative Haltung, etwa in der Gesundheits-, der Energie-, der Zuwanderungs- und der Finanzpolitik sowie bei den Waffengesetzen und im Nahost-Konflikt. Kostenlos herunterladen. Joe Biden: Als ehemaliger Vizepräsident von bis ist Joe Biden besser als alle anderen Mitbewerber mit den Mechanismen der Regierungsgeschäfte vertraut. Übernimmt ein neuer Präsident das Amt, so nutzen beide Seiten die Zeit vor der Amtsübergabe in Joker Cap Regel dazu, einen möglichst geräuschlosen Übergang zu gewährleisten. Jetzt werden deshalb Boykott-Aufrufe laut. Klima und Umwelt. Sie zeigte sich als pragmatische Alternative zu Sanders und Warren. Spendeneinnahmen nicht qualifizieren konnten. Beste Spielothek in Altfalterbach finden zuletzt deshalb führte er lange Zeit alle Umfragen Holland Casino Openingstijden Rotterdam Sympathisanten der Demokratischen Partei mit grossem Vorsprung an. Bild: Erik S. Cory Booker. Wahlen Usa 2020 Bis zur Wahl am 3. Cory Booker. Die Entscheidung fällt All Wins Casino 3. Als der langjährige Bürgermeister Michael Bloomberg seinen Posten freimachen musste, kandidierte de Blasio als Vertreter des linken Flügels seiner Beste Spielothek in DГјversbruch finden und gewann haushoch. Aus diesem Grund ist er von seiner Kandidatur zurückgetreten. Zudem sind mehrere Klagen gegen Trump wegen der unzureichenden Trennung von seinen unternehmerischen Interessen anhängig. Welsh gab das Rennen jedoch bereits nach der ersten Vorwahl in Iowa auf, in der er nur ein halbes Prozent der Stimmen erhalten hatte. November wird die USA also erst einmal nicht zur Ruhe kommen. Früherer Vizepräsident. Zugleich wird der Vizepräsident gewählt. Sanford ist ein klassischer Konservativer, was ihn zum Kritiker der zügellosen Ausgabenpolitik unter Trump werden liess. Durch einen Gerichtsentscheid ist die Wahl wieder angesetzt worden. Juni AP -Meldung. Daneben verfolgte sie eine militärische Karriere in der Nationalgarde. Was passiert, wenn die USA gewählt haben? Märzabgerufen am 2. In: Politico. November kann noch viel Beste Spielothek in Allentsgschwendt finden. In: McClatchyDC. Sie gab Mitte März bekannt, aus dem Präsidentschaftsrennen auszusteigen und Joe Biden zu unterstützen. Marianne Williamson. Alle Rechte vorbehalten. Seine Bewerbung drehte sich stark um das Postulat des Klimaschutzes. Grundsätzlich gilt: Der US-Präsident wird jeweils für eine vierjährige Amtszeit gewählt, eine Wiederwahl ist maximal einmal Apk Apps Deutsch. Eigentlich hatte der Jährige nur zum Ziel, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump zum Beste Spielothek in RГјscheid finden zu bringen. Kirsten Gillibrand. Mark Sanford. In einem mehrstufigen Prozess, der sich über mehrere Monate erstreckt, stimmen die politischen Parteien über ihren Kandidaten für die anstehende Präsidentschaftswahl ab.

Sowohl bei der Zahl der Infizierten als auch bei den Todesopfern sind die Vereinigten Staaten weltweit führend.

Diese stehen für einen Präsidenten, der durchgreift. Mehr als das scheint Trump das Land jedoch zu entzweien. Juni Wähler befragt. November steigt in den USA die Sicher ist schon lange vorher, dass die Vereinigten Staaten ab von einem Mann regiert werden, der bereits auf die Zielgerade seiner politischen Karriere einbiegt.

Schon länger liegt Demokrat Biden vor dem republikanischen Amtsinhaber. Trump sieht sich einem einflussreichen Gegner ausgesetzt.

Sicher ist nur, dass Biden eine Frau an seine Seite holen will. Auf welche Politikerin er setzt, will Biden in der ersten Augustwoche bekannt geben. Ok Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.

Marcus Giebel. Auch interessant. Mehr zum Thema Washington. Zur Startseite. Meistgelesene Artikel. Die frühere Firmenanwältin ist kein Medienstar, wird aber für ihre erfolgreiche gesetzgeberische Arbeit im Senat und ihr bürgernahes Auftreten geschätzt.

Sie propagiert zwar progressive Anliegen, geht aber weniger weit als andere Demokraten und fordert zum Beispiel keine rein staatliche Krankenversicherung.

In den Umfragen blieb sie immer weit hinter den Spitzenreitern zurück. Ausser einem guten dritten Platz in New Hampshire erlitt sie in den Vorwahlen mehrere Enttäuschungen.

Klobuchar hat über ihre Grosseltern mütterlicherseits Schweizer Wurzeln. Tulsi Gabbard: Die geborene Kongressabgeordnete stammt aus dem Überseeterritorium Amerikanisch-Samoa und wuchs in Hawaii auf, wo sie bereits mit 21 Jahren ins Parlament gewählt wurde.

Daneben verfolgte sie eine militärische Karriere in der Nationalgarde. Sie nahm an einem Kriegseinsatz im Irak teil und hat derzeit den Rang einer Majorin.

Gabbard ist praktizierende Hindu. Politisch steht sie eher am linken Flügel der Partei. Eine Kontroverse löste sie wegen eines Treffens mit dem syrischen Diktator Asad aus.

Die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton beschuldigt sie, die Wunschkandidatin des Kremls zu sein. In den Umfragen kam sie nie über marginale Werte hinaus.

Nachdem sie bis Mitte März keine einzige Vorwahl gewonnen und nur in ihrer samoanischen Heimat zwei Delegierte erhalten hatte, suspendierte sie ihre Kampagne und gab eine Wahlempfehlung für Biden ab.

Michael Bennet: Der jährige Senator aus Colorado distanzierte sich in seinem Wahlkampf deutlich vom dominanten linken Flügel der Partei. Allerdings stammt er ursprünglich nicht aus Colorado, sondern aus der Hauptstadt Washington, wo sein Vater als Beamter im Aussenministerium arbeitete.

Bennet blieb stets ein krasser Aussenseiter, und katastrophale Vorwahlergebnisse in Iowa und New Hampshire zwangen ihn schliesslich zum Aufgeben.

Der geborene und an Eliteuniversitäten ausgebildete Jurist blickt aber auch auf eine lange Karriere in der Lokalpolitik zurück.

Von bis war er Bürgermeister der Grossstadt Newark. Im Senat zählt der Afroamerikaner zu den am weitesten links politisierenden Mitgliedern.

Booker schlug in seiner Kampagne einen weitreichenden Ausbau des Sozialstaats vor, darunter eine Gesundheitsversicherung für alle, ein grosszügiges Geldgeschenk für junge Erwachsene, das mit Erreichen der Volljährigkeit verfügbar wird, und ein Pilotprogramm für eine staatliche Arbeitsplatzgarantie.

In den Umfragen gelangte er jedoch nie in die Spitzengruppe. Nachdem er sich zweimal nicht mehr zu den Fernsehdebatten der Partei hatte qualifizieren können, gab er das Rennen Mitte Januar auf.

Steve Bullock: Der jährige Gouverneur von Montana unterschied sich in einem wichtigen Punkt von seinen parteiinternen Rivalen: Er regiert einen konservativen Gliedstaat.

In Montana politisieren Demokraten nur dann mit Erfolg, wenn sie zu linken Lieblingsideen Distanz halten und Brücken zum rechten Lager zu schlagen verstehen.

Bullock hat dies wiederholt bewiesen. Bullock erlangte jedoch nie grosse nationale Bekanntheit und zog sich Anfang Dezember zurück.

Bill de Blasio: Der heute jährige Bürgermeister von New York trat nach einem Studium der internationalen Beziehungen bereits in jungen Jahren in die Stadtverwaltung ein.

Daneben engagierte er sich für die sandinistische Regierung in Nicaragua. Als der langjährige Bürgermeister Michael Bloomberg seinen Posten freimachen musste, kandidierte de Blasio als Vertreter des linken Flügels seiner Partei und gewann haushoch.

Auch in seiner Präsidentschaftskampagne positionierte er sich am linken Rand. Er gewann jedoch nie eine grosse landesweite Anhängerschaft und gab das Rennen im September auf.

Der jährige Sohn einer Bürgerrechtlerin mit mexikanischen Wurzeln ist damit einer der wenigen Bewerber mit Exekutiverfahrung auf der nationalen Ebene.

Er studierte in Stanford und Harvard, wo er als Doktor der Rechtswissenschaften abschloss. In sozial- und umweltpolitischen Fragen steuert er einen Kurs zwischen dem gemässigten und dem linken Flügel der Demokratischen Partei.

Von seinen Mitbewerbern abheben konnte er sich jedoch nie, und in den Umfragen verharrte er konstant auf geringem Niveau.

Er hat deshalb die Qualifikation für die letzten Fernsehdebatten verpasst und Anfang Januar das Rennen aufgegeben. John Delaney: Der jährige Jurist und frühere Geschäftsmann aus Maryland war der erste prominente Demokrat, der sich für die Präsidentschaftsnomination bewarb.

Delaney stammt aus einer Arbeiterfamilie und zeichnete sich nach seinem Studium als erfolgreicher Firmengründer aus. Von bis gehörte er dem Repräsentantenhaus an, wo er sich auf Gesundheitspolitik und Infrastrukturfragen spezialisierte.

Er zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel der Partei. Mit seiner unaufgeregten, sachlichen Art fiel es ihm schwer, das mediale Scheinwerferlicht auf sich zu ziehen.

Kurz vor Beginn der Vorwahlen beendete er seine Kampagne. Ihre politische Karriere hatte sie zwei Jahre zuvor als Repräsentantin begonnen.

Politisch positionierte die Anwältin sich anfänglich im konservativen Flügel ihrer Partei, bedingt wohl auch durch die eher konservative Tendenz ihres ländlichen New Yorker Wahlkreises.

Sie verteidigte damals das Recht auf freien Waffenbesitz. Als Senatorin rückte sie nach links und engagiert sich heute stark in der Bewegung zur Bekämpfung sexueller Missbräuche.

Als Ende August absehbar wurde, dass sie sich mangels Unterstützung in der Partei nicht für die nächste Fernsehdebatte qualifizieren würde, zog sie sich zurück.

Kamala Harris: Die geborene Kalifornierin wurde lange Zeit zum Favoritenkreis gezählt, doch abgesehen von einem kurzen Höhenflug im Frühsommer zeigte sie Mühe, an der Wählerbasis zu punkten.

Harris hatte nach einer Karriere als Staatsanwältin einen Sitz im Senat gewonnen. Dort ist die Tochter einer Tamilin und eines Jamaicaners, der nach seiner Einwanderung in die USA Wirtschaftsprofessor wurde, unter anderem als Anhängerin einer liberalen Einwanderungspolitik aufgetreten.

Sie befürwortet auch den Wechsel zu einer umfassenden staatlichen Krankenversicherung. Harris warb besonders stark um die Stimmen der Afroamerikaner, die eine bedeutende Gruppe der Demokratischen Partei bilden.

Angesichts enttäuschender Umfrageresultate, finanzieller Engpässe und einer personellen Krise in ihrem Kampagnenstab sah sie sich im Dezember zur Aufgabe gezwungen.

John Hickenlooper: Der jährige Politiker aus Colorado räumt selbstironisch ein, dass man es mit einem kuriosen Nachnamen wie seinem in der Politik nicht einfach hat.

Doch weit ist Hickenlooper auch so gekommen: Nachdem es ihn einst als Geologen im Dienst einer Erdölfirma in den Rocky-Mountains-Staat verschlagen hatte, erfand er sich als Bierbrauer neu und errang das Bürgermeisteramt von Denver.

Seinen acht Jahren auf diesem Posten folgten nahtlos acht weitere als Gouverneur von Colorado. Hickenlooper zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel seiner Partei.

Er warb für sich mit seinem Leistungsausweis als Exekutivpolitiker und verwies dabei auf Erfolge bei der Wirtschaftsförderung und eine gut austarierte Umweltpolitik.

Eine breite Anhängerschaft schuf er sich damit jedoch nicht, und Mitte August gab er das Rennen auf.

Er ist national gut vernetzt, da er bis vor kurzem die Gouverneurs-Vereinigung der Demokraten präsidierte. Inslee hat sich einen Namen mit seinem Widerstand gegen Trumps Einreisesperre gegen muslimische Immigranten gemacht.

Seine Bewerbung drehte sich stark um das Postulat des Klimaschutzes. Dieser enge Fokus erwies sich jedoch nicht als Erfolgsrezept, und im August zog Inslee seine Bewerbung zurück.

Seth Moulton: Der geborene Abgeordnete aus Massachusetts vertritt einen Wahlkreis im Repräsentantenhaus, der zu den Hochburgen der Demokraten zählt.

Der kantige Moulton ist Oberst im Marinekorps und nahm an der Invasion im Irak teil — einem Krieg, den er persönlich ablehnte.

Er warb in seiner kurzen Kampagne mit dem Argument für sich, dass es eine unerschütterliche Figur wie ihn brauche, um im Wahlkampf gegen Trump zu bestehen.

Er forderte, Gelder aus dem Verteidigungsbudget in die Förderung der Wirtschaft und den Umweltschutz umzulenken. Weder an der Parteibasis noch bei den Geldgebern erreichte Moulton jedoch grosse Resonanz, so dass er bereits an der Hürde zur Teilnahme an den Debatten scheiterte.

Im August brach er seine Kampagne ab. Das machte ihn zu einem neuen Star der Demokratischen Partei. Sein Präsidentschaftswahlkampf hingegen hat nach einem schwungvollen Anfang nicht recht gezündet.

Der geborene Politiker versucht, eine optimistische Botschaft zu verbreiten und so an grosse Vorbilder wie die Kennedys oder Barack Obama anzuknüpfen.

Er verfügt unbestrittenermassen über Charisma; Kritiker werfen ihm allerdings einen Mangel an politischen Ideen vor. Nach unsteten Jahren in verschiedenen Jobs gründete er eine Internetfirma, die auch eine Online-Zeitung herausgab.

Ideologisch ist er schwierig einzuordnen; manche Beobachter zählen ihn eher zum gemässigten Flügel seiner Partei. Anfang November zog er sich aus dem Rennen zurück.

Deval Patrick: Der frühere Gouverneur von Massachusetts — warf seinen Hut unüblich spät in den Ring, nämlich weniger als ein Vierteljahr vor Beginn der Vorwahlen.

Der jährige Afroamerikaner brachte damit zum Ausdruck, dass er in dem inzwischen ausgedünnten Bewerberfeld neue Chancen für sich sah.

Als gemässigter, wirtschaftsnaher Demokrat mit Regierungserfahrung konnte er sich als Alternative zu Joe Biden positionieren, falls dieser stolpern sollte.

Das ist deshalb bemerkenswert, weil vier der sieben letzten Präsidenten frühere Gouverneure waren. Aber von Bidens zunehmender Schwäche konnte Patrick nicht profitieren.

Nach einem schlechten Vorwahlresultat in New Hampshire warf er das Handtuch. Tim Ryan: Trotz einer langen Amtszeit als Kongressabgeordneter seit mehr als 16 Jahren zählte der geborene Tim Ryan aus Ohio nicht zu den prominentesten Bewerbern.

Aufsehen erregte er für kurze Zeit, als er die Parteiführerin der Demokraten im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, herausforderte. Ryan profilierte sich vor allem als Verteidiger der Interessen der amerikanischen Arbeiter und sieht die von ihm geforderte Einführung einer nationalen Krankenkasse nicht zuletzt als Arbeitsbeschaffungsmassnahme.

Angesichts schlechter Umfragewerte und der Chancenlosigkeit, an weiteren Fernsehdebatten teilnehmen zu können, beendet er seine Kampagne Ende Oktober Der Unternehmer und Philanthrop aus Kalifornien konnte sich zwar bis zum Februar knapp für die Fernsehdebatten qualifizieren, schnitt aber in nationalen Umfragen stets schwach ab.

Steyer gab die Kampagne auf, nachdem er in den Vorwahlen von South Carolina — auf die er alle seine Hoffnungen gesetzt hatte — leer ausgegangen war.

Insgesamt investierte Steyer rund Millionen Dollar in seinen Wahlkampf, ohne einen einzigen Delegierten zu gewinnen.

Er hatte einen Sesselkleber aus seiner Partei erfolgreich herausgefordert und wurde mit 33 Jahren eines der jüngsten Kongressmitglieder.

Auch im Feld der Präsidentschaftsbewerber zählte er zu den Jüngsten. Er hoffte, mit jugendlichem Elan und seinem virtuosen Umgang mit sozialen Netzwerken breitere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Angesichts enttäuschender Umfrageergebnisse gab Swalwell das Rennen jedoch im Juli auf. Marianne Williamson: Die erfolgreiche Buchautorin hat nie ein politisches Amt bekleidet, geniesst aber dank ihren Bestsellern und Fernsehauftritten eine gewisse Bekanntheit.

Die geborene Williamson inszeniert sich als spirituelle Führungsfigur. Sie ruft zu einer moralischen und geistigen Erweckung Amerikas auf.

In ihren konkreten Positionen, etwa zur Gesundheits- und Umweltpolitik, bewegt sie sich jedoch im Mainstream der Partei. Trotzdem hat er im Feld der demokratischen Bewerber eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich gezogen, vor allem mit seiner Forderung nach einem Grundeinkommen für alle Amerikaner über 18 Jahren.

Donald Trump: Dass sich der gegenwärtige Amtsinhaber um eine Wiederwahl bemühen wird, hat er unüblich früh zum Ausdruck gebracht. Bereits am Tag seiner Vereidigung reichte er bei der Wahlkommission entsprechende Dokumente ein.

Angesichts einer Zustimmungsrate von durchschnittlich nur gut 40 Prozent in der Gesamtbevölkerung befindet sich Trump nicht in einer komfortablen Ausgangslage, aber wichtiger ist für ihn im Moment, dass er das Fussvolk der Republikanischen Partei grösstenteils hinter sich weiss.

Dies hat eine ernstzunehmende innerparteiliche Rebellion verhindert. Bereits im März hat er sich die für die neuerliche Nomination notwendigen Delegiertenstimmen gesichert.

Weld regierte den Staat Massachusetts von bis In wirtschaftspolitischer Hinsicht konservativ, zählt er in gesellschaftspolitischen Fragen zu den Liberalen.

Nach Jahren der Abwesenheit auf der politischen Bühne und einem vorübergehenden Parteiaustritt — kandidierte er für die Libertäre Partei als Vizepräsident — war Weld jedoch stets nur ein krasser Aussenseiter.

Von allen republikanischen Herausforderern hielt er seine Kampagne am längsten durch, aber nach einer Serie von marginalen Stimmengewinnen in den republikanischen Vorwahlen kapitulierte er Mitte März.

Sein bestes Resultat hatte er in seinem Heimastaat Massachusetts erzielt, mit einem Stimmenanteil von 9 Prozent, gegenüber 86 Prozent für Trump.

Aber seine im August lancierte Bewerbung war insofern bemerkenswert, als Trump damit auch von ganz rechts herausgefordert wurde.

Welsh gab das Rennen jedoch bereits nach der ersten Vorwahl in Iowa auf, in der er nur ein halbes Prozent der Stimmen erhalten hatte. Sanford ist ein klassischer Konservativer, was ihn zum Kritiker der zügellosen Ausgabenpolitik unter Trump werden liess.

Obwohl er ideologisch damit den traditionellen Republikanern näher steht als Trump, gelang es ihm nicht einmal ansatzweise, die Partei zum Aufstand zu bewegen.

Nach nur gut zwei Monaten gab Sanford das Rennen im November auf. Auf republikanischer Seite bewarb sich abgesehen von Trump kein Politiker aus der ersten Garde um die Präsidentschaftskandidatur.

Bob Corker , der bis das einflussreiche Komitee für Aussenpolitik des Senats leitete und zu den wenigen republikanischen Kongressmitgliedern gehörte, die offene Kritik an Trump wagten, schloss eine Bewerbung zeitweilig nicht völlig aus.

Er sah jedoch nach eigenen Angaben kaum Chancen, gegen Trump anzukommen. Ebenso entschied sich der ehemalige Senator Jeff Flake , der eine innerparteiliche Revolte gegen Trump begrüssen würde, gegen eine Kandidatur.

Die schärfste innerparteiliche Kritik an Trump vonseiten eines führenden Politikers der Partei kam von Mitt Romney , dem gescheiterten Präsidentschaftskandidaten von , der nun Senator ist und als einziger Republikaner für eine Amtsenthebung Trumps votiert hat.

Eine neuerliche Bewerbung Romneys galt aber stets als unwahrscheinlich. Nicht alle Amerikaner jedoch fühlen sich von ihnen vertreten. Der Traum von einer realistischen Drittkandidatur taucht regelmässig auf, scheitert aber stets am Wahlsystem, das die beiden grossen Blöcke bevorzugt.

Kandidaten von Drittparteien oder Parteilose laufen damit Gefahr, höchstens die Rolle des Spielverderbers zu übernehmen.

Weniger als drei Wochen später liess er die Bewerbung jedoch bereits fallen. Er begründete dies unter anderem mit der Schwierigkeit, mitten in der Corona-Krise die Hürden für die Registrierung seiner Kandidatur in allen Gliedstaaten zu überwinden.

Entzweit hatte er sich mit seinen früheren Parteifreunden vor allem wegen seiner Forderung, als Konsequenz aus der Russland-Affäre den Präsidenten des Amtes zu entheben.

Der Sohn palästinensischer Einwanderer tritt für eine starke Beschneidung des Staates ein und war einst auf der Welle der Tea-Party-Bewegung in den Kongress gewählt worden.

Die Libertäre Partei will im Mai über die Nomination entscheiden. Dieses Recht wird oft auch von national völlig unbekannten Personen wahrgenommen.

Insgesamt haben sich bei der föderalen Wahlkommission — Stand April — nicht weniger als Amerikaner registriert , unter ihnen Demokraten, Republikaner und 22 Grüne.

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Donald Trump hatte angekündigt, er wolle die US-Wahlen wegen Corona verschieben. Was als spontane Laune der US-Präsidenten erschien. Drei Szenarien zur US-Wahl. "Es könnte Zustände wie im Bürgerkrieg geben". Von David Ruch, Johannes Bebermeier. , Uhr. Donald Trump ist im US-Wahlkampf in der Defensive. Für Washington-​Korrespondent Fabian Reinbold wirkt der US-Präsident planlos. November entscheiden die Amerikaner, ob der Republikaner Donald Trump eine zweite Amtszeit bekommt. Die Demokraten schicken Joe Biden ins Rennen. Am 3. November stehen die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA an. Dann entscheidet sich, ob Präsident Donald Trump seine Amtszeit in den.

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USA: 100 Tage bis zur Präsidentschaftswahl